Helena Petrovna Blavastky – Vril

Beim Thema Flugscheiben kommt man an Helena Blavastky (geb. Helena Petrovna von Hahn-Rottenstein, 31. Juli 1831 – 08. Mai 1891) nicht vorbei. Ihr Name ist fest damit verbunden und unauslöschlich.

Helena Blavastky
Helena Blavastky

Zuvor eine Anmerkung, daß ihr Nachname aus einer nur wenige Monate anhaltenden Ehe mit einem russischen Governeur und Offizier stammt in dieser, laut Blavatskys Aussage, nicht einmal die Ehe vollzogen wurde. Die Person an sich ist schon faszinierend und hatte Einfluß auf viele Menschen die durch sie den Weg zu ihren Lehren fanden. Einer der vielleicht bekanntesten Persönlichkeiten ist Mahatma Ghandi, welcher durch Blavastky und die Theosophische Gesellschaft wieder zu seinen Wurzeln zurückfand und sein Studium in diese Richtung fokussierte.

Mme. Blavatskys Einfluß

Doch auch viele Künstler fanden in dem Werden und Schaffen von Helena Blavastky ihre Inspiration in ihren Bildern und in ihrer Literatur.
Es würde jedoch den Rahmen sprengen, würde man in diesem kleinen Memo Artikel über all jene Personen berichten die Blavatskys Wege kreuzten und davon beinflußt wurden und werden (siehe „Vrilspiration“ von Scott A. Belknap).
Dafür gibt es geeignetere Foren.

Helena Petrovna Blavastky

Blavastky als Spiritistin, Okkultistin und Schriftstellerin, doch welchen Einfluß hatte sie auf die Entwicklung der Flugscheiben, der Vril Maschinen etc. ?
Helena Blavatsky war von der kosmischen Ur-Kraft namens „Vril“ begeistert gewesen und widmete ihr Studium nicht zuletzt jenem Begriff welcher durch Edward Bulwar-Lytton in „The Coming Race“ geprägt wurde.
Blavatsky fügte auch dieses Fragment zu ihren Lehren und maß dieser Kraft einen hohen Stellenwert zu. Die deutschen Okkultistenkreise waren, die sich nach und nach zu Vril bekannten und mit den Kräften experimentierten waren stark von der Persönlichkeit Blavatskys und ihrer Lehren beinflußt.

Blavatsky und die Vril Gesellschaften

Eben jenen deutschen Kreisen wird nachgesagt, sie hätten die Vril Kraft erlernt und sie durch sgn. „Channeling“ erfahren. Dies führte zu Experimenten mit dieser Vril Kraft und der Schwerkraft und eben auch der Entwicklung von Flugscheiben wie z.B. die Jenseitsflugmaschine JFM, dem Prototypen der späteren Haunebu die auf der Implosionstechnik nach Viktor Schauberger beruht haben sollen und der dort verwendeten Haunebu Antriebe.
Wenn auch nicht mittelbar, so unmittelbar hatten Blavatsky Lehren einen Einfluß auf die Entwicklung der Jenseitsflugmaschine und den fokussierten Channelings in diese Richtung. Die Motivation und Insporation gebührt also zu großen Teil ihr. Nicht zuletzt durch ihre Studien in dieser Richtung.

Nennenswerte, erhältliche Literatur zum Thema Blavatsky, Vril und Vril Gesellschaft:

Helena Petrovna Blavatsky – „Die Geheimlehre“ – das Standardwerk für Okkultisten und Forscher auf diesem und ähnlichen Gebieten
Edward-Bulwer-Lytton – „Das kommende Geschlecht / The coming race“ – der Ursprung des Begriffes Vril nach Edward Bulwer-Lytton. Ausgabe leider vergriffen. Angeboten wird nur ein überteuertes, neues Taschenbuch jedoch einige gebrauchte zum erheblich niedrigerem Preis. Ansonsten suchen. Gibt bestimmt noch andere Bezugsquellen.

Weitere folgen! Gerne auch mal Literatur in den Kommentaren vorschlagen.

Quellen:

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Jenseitsflugmaschine – JFM

Gestern erst schrieb ich über Viktor Schauberger (Wir bewegen falsch) und seine neuartigen Antriebsmethoden mittels Repulsion.

In diesem Artikel geht es über die Jenseitsflugmaschine, kurz JFM, ihre Hintergründe und die wenigen Daten und Fakten die uns bekannt sind.

JFM-Jenseitsflugmaschine
JFM-Jenseitsflugmaschine - Viktor Schauberger

Bei der oberen Grafik handelt es sich um eine Freigabe des US Militärs welche eine Skizze der Jenseitsflugmaschine darstellt und die Unterschrift von Viktor Schauberger trägt.
Laut den bekannten Informationen soll dies übrigens die einzige Skizze der Jenseitsflugmaschine sein.

Wie bei den anderen Projekten Schaubergers war auch hier die Implosionskraft der Antrieb.
Die Jenseitsflugmaschine war der Vorgänger für alle späteren Modelle der Haunebu, Vril Reihe usw. und wurde bereits in den Jahren 1922 gebaut.

Jenseitsflugmaschine – esoterische Hintergründe und Thule

Gebaut wurde die Jenseitsflugmaschine, wie oben bereits erwähnt, im Jahre 1922, in der Nähe Münchens. Es wird erwähnt, daß die Messerschmid Werke sowie andere große Luftfahrtunternehmen die Entwicklung gefördert und beobachtet haben. So will man auch Testflüge der Jenseitsflugmaschine im Augsburger Bereich beaobachtet haben.

Zu den Erkenntnissen über die Jenseitsflugmaschine sollen einige esoterische Medien gekommen sein, die von arischen Vorfahren aus dem Weltraum die Instruktionen zum Bau dieser Flugscheibe.
Maria, ein Medium der Thule Gesellschaft, will bereits 1919 Nachrichten von diesen Wesen, welche im System Aldebaran auf einem unbekannten Planeten leben würden, empfangen haben. Trotz der von Maria empfangenen Botschaften konnte sie diese nicht ausreichend deuten. Die Bilder die ihr aus dem Aldebaran System übermittelt wurden waren in einer Sprache die sich nicht übersetzen konnte.
Zu diesem Zweck wurde das Medium Sigrun von der Vril Gesellschaft in das Projekt mit einberufen welche die Botschaften entziffern konnte.
Ihren Angaben nach waren die Botschaften in einem alten sumerischen Dialekt.
Die Zeit der Konstruktion der Vril Maschine began bis zu ihrer Fertigstellung 1922.

JFM-Jenseitsflugmaschine Foto
JFM-Jenseitsflugmaschine Foto

Details zur Jenseitsflugmaschine

  • Die Jenseitsflugmaschine bestand im wesentlichen aus drei entgegengesetzt rotierenden Scheiben, was ihr die typische Flugscheiben Form verlieh. Die Scheiben waren verschieden groß: 8 meter, 6,5 meter & 7 meter.
  • Das Antriebszentrum der Jenseitsflugmaschine bildete 2,4 meter hoher Zylinder der inmitten der Scheiben in einem Loch von 1,8 metern montiert war.
  • Die Scheibenrotation diente dazu ein elektromagnetisches Feld aufzubauen
  • Test/Einsatzzeit: 2 Jahre bis zur Demontage
  • Klasse: Rundflugzeug, RFZ, Flugkreisel

Verbleib der Jenseitsflugmaschine

Nachdem die JFM Jenseitsflugmaschine demontiert wurde, die Gründe für die Demontage sind nicht bekannt, wurde sie in Augsburg eingelagert.
Bis zum Ende des zweiten Weltkrieges galt die Jenseitsflugmaschine als verschollen. Es gibt jedoch Hinweise, wonach sie ggf. in Peneemünde wieder zusammengebaut oder weiterentwickelt wurde. Die Spur findet sich bei Wernher Magnus Maximilian Freiherr von Braun wieder, welcher den amerikanischen Invasoren letztendlich zu ihrer Raumfahrt verhalf.

Fakt ist, daß die Grundlagen der Jenseitsflugmaschine die Basis für alle nachfolgenden Modelle der RFZ, Rundflugzeuge, und ähnlicher Bau und Antriebsarten die Vorlage war.
Eine bisher nicht wieder erreichte Leistung.

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