Hinweis des Archivs: Der folgende Bericht ist Lore – interne Fiktion des 1. Haunebu-Geschwaders Projekt Nordmark. Er steht im direkten Kontext der am 8. Mai 2026 freigegebenen PURSUE-Akten, die tatsächlich dokumentierte UAP-Sichtungen bei den Apollo-Missionen enthalten. Was davon Überlieferung ist und was Augenzwinkern – das Archiv lässt das bewusst offen.
LAGEPROTOKOLL – STRENG INTERN Einheit: 1. Haunebu-Geschwader Projekt Nordmark (1.HGPN) Berichtszeitraum: November 1969 – Dezember 1972 Betreff: Beobachtungsflüge Apollo-Programm, Mond-Sektor
Vorbemerkung des Kommandanten
Es war eine überschaubare Aufgabe. Drei Überflüge. Diskrete Distanz. Keine Intervention. Lediglich feststellen, wie weit die anderen inzwischen gekommen sind.
Das Ergebnis war ernüchternd – aber respektabel.
November 1969 – Apollo 12, Ozean der Stürme

Die erste Beobachtung erfolgte auf ausdrücklichen Wunsch der Abteilung Technische Einschätzung. Man wollte wissen, ob die Apollo-12-Besatzung den Antigravitationsantrieb in irgendeiner Form weiterentwickelt hatte. Kurze Antwort: Nein. Sie verwendeten nach wie vor chemischen Raketenantrieb. Erhebliche Abgasentwicklung. Bemerkenswert lautes Abstiegsaggregat.
Das Geschwader hielt einen Sicherheitsabstand von mehreren Kilometern. Auf einem der von der Besatzung selbst angefertigten Fotos – jetzt Teil der PURSUE-Freigabe – ist ein blaues Schimmern am Horizont zu erkennen. Das Archiv äußert sich dazu nicht weiter.
Dezember 1972 – Apollo 17, Taurus-Littrow-Tal
Der letzte bemannte Mondflug des Apollo-Programms. Auch dieser wurde begleitet.
Diesmal waren drei Einheiten im Einsatz – Aufklärungsformation, Dreieck, Standardabstand. Die Besatzung manövrierte die Kapsel in einem Winkel, der eine unerwartete Sichtlinie ergab. Kurzer Funkkontakt mit der Bodenkontrolle. Der Kommandant der Bodenstation verglich das, was die Astronauten sahen, mit einem Feuerwerk. Das war nicht ganz falsch – der Thule-Tachyonator erzeugt bei abruptem Richtungswechsel eine charakteristische Partikelemission. Gezackt. Kantig. Leuchtend.
Der Bodenkontrolle wurde gesagt, es handle sich um Trümmer. Die Bodenkontrolle glaubte das. Die Astronauten wirkten weniger überzeugt.
Die entsprechenden Fotos und Funkprotokolle sind seit dem 8. Mai 2026 Teil der PURSUE-Freigabe des US-Verteidigungsministeriums. Drei Punkte. Dreiecksformation. Unerklärt.
Das 1.HGPN erklärt sie hiermit. Inoffiziell.
Zur Frage, warum überhaupt
Das ist eine berechtigte Frage, die intern auch gestellt wurde. Die Antwort der Abteilung Strategische Beobachtung lautete sinngemäß: Man wollte wissen, ob die Raumfahrtprogramme der 1960er Jahre irgendwelche technologischen Sprünge gemacht hatten, die eine Anpassung der eigenen Flugrouten erforderten. Das war nach Operation Paperclip eine durchaus legitime Sorge – nicht alles, was nach 1945 in die USA transferiert wurde, blieb ohne Wirkung.
Das Ergebnis der Beobachtungen: keine Anpassung der Flugrouten erforderlich. Der technische Abstand blieb komfortabel.
Ein Wort zu den Foo Fightern
Das Geschwader war den alliierten Piloten bereits seit 1944 aufgefallen. Die Foo Fighter-Berichte aus dem Zweiten Weltkrieg lesen sich rückblickend wie frühe Aufklärungsprotokolle – was sie im Wesentlichen auch waren. Die PURSUE-Akten enthalten jetzt FBI-Seiten zu einem Hinweis auf ein deutsches Flugobjekt genau aus diesem Zeitraum.
Man hätte das früher freigeben können. Aber das Archiv ist geduldig. Es hat Zeit.
Schlussbemerkung
Die PURSUE-Akten des US-Verteidigungsministeriums dokumentieren UAP-Sichtungen bei Apollo 12 und Apollo 17 als offiziell ungelöst. Das ist korrekt – aus ihrer Perspektive.
Aus Sicht des 1.HGPN ist der Fall geschlossen. Routinebeobachtung. Keine Besonderheiten. Protokoll zu den Akten.
Wer selbst hinschauen möchte: Die Originalfotos und Funkprotokolle liegen auf war.gov/UFO. Die drei Punkte bei Apollo 17 sind auf Seite drei der NASA-Freigabe. Das Archiv empfiehlt, den Ausschnitt zu vergrößern.
Nur zur Sicherheit.
FAQ
Ist dieser Artikel ernst gemeint? Er ist Lore – interne Fiktion des 1.HGPN. Die Apollo-Sichtungen in den PURSUE-Akten sind real und dokumentiert. Die Erklärung dafür ist Fiktion. Das Archiv trennt beides – meistens.
Was sind die tatsächlichen UAP-Sichtungen bei Apollo? Bei Apollo 12 und Apollo 17 wurden unidentifizierte Objekte fotografiert und im Funkprotokoll beschrieben. Die Aufnahmen sind seit dem 8. Mai 2026 Teil der PURSUE-Freigabe des US-Verteidigungsministeriums. Eine offizielle Erklärung liegt nicht vor.
Was ist das 1.HGPN? Das 1. Haunebu-Geschwader Projekt Nordmark ist die interne Lore-Einheit des Haunebu Archivums – gegründet 2008, aktiv seit immer.
Quellen: – PURSUE – Presidential Unsealing and Reporting System for UAP Encounters. US Department of War → https://www.war.gov/UFO/ – Alle weiteren Angaben entstammen der internen Lore des 1.HGPN und sind als Fiktion im Rahmen des Haunebu-Universums zu verstehen.
GE32 – Kostenloser Online Roman
Wer die Themen dieses Archivs kennt, wird im GE32 Universum eine vertraute Welt finden. Auf ge32.de entsteht mit Sirius B ein serieller Roman der Haunebu, VRIL und alternative Realitäten als lebendigen Kanon erzählt — irgendwo zwischen Military Fiction, nordischer Mythologie und klassischer Space Opera.
Aktuell in Arbeit: