Implosion statt Explosion – das Antriebsprinzip der Haunebu

Eine Forelle steht reglos im reißenden Gebirgsbach. Der Strom drückt gegen sie – und sie bewegt sich nicht. Kein Kraftaufwand sichtbar. Kein Gegenanpumpen. Nur Stille in der Strömung.

Viktor Schauberger hat das beobachtet. Jahrelang. Und er kam zu dem Schluss, dass wir Energie grundsätzlich falsch denken.


Was die Natur ihm zeigte

Implosionsprinzip Schauberger – zentripetaler Energiewirbel als Antriebskonzept | Haunebu Archivum

Schauberger war Förster, kein Ingenieur. Er wuchs in einer Welt auf, in der man dem Wasser zuhörte, bevor man es begradigt. Aus dieser Beobachtung entstand sein zentrales Argument: Die Natur arbeitet nie durch Explosion. Überall dort, wo Lebendiges entsteht – im Wachstum einer Pflanze, in der Bewegung des Blutes, in der Spiralbahn der Planeten – wirken die Kräfte nach innen. Zentripetal. Zusammenziehend. Aufbauend.

Explosion dagegen wirkt nach außen. Zentrifugal. Auflösend. Sie zerstört höherwertige Stoffe, um aus ihrer Vernichtung Energie zu gewinnen. Schauberger nannte das die „falsche Richtung“ – technisch und im weiteren Sinne auch philosophisch. Sein Motto: „Natur kapieren und kopieren.“

Was er damit meinte, war keine Romantik. Es war ein konkretes Arbeitsprinzip: Statt Druck zu erzeugen und durch Verbrennung vorwärtszutreiben, sollte eine Maschine durch Sog bewegt werden. Durch Unterdruck. Durch einen Wirbel, der nach innen zieht – wie der Bach, der die Forelle trägt.


Zug statt Druck – das physikalische Argument

Der Unterschied ist klarer als er klingt. Bei der Explosion – jedem Verbrennungsmotor, jeder Rakete – entstehen Hitze, Abgas, Reibung. Aus geordneten Rohstoffen werden Schlacke und Wärme. Der thermodynamische Entropiesatz arbeitet mit. Energie geht verloren, Chaos wächst.

Bei der Implosion dreht sich der Vorgang um. Kräfte wirken nach innen, verdichten, kühlen ab. Reibungswiderstand nimmt ab statt zu. Schauberger beschrieb das als Übergang von thermischer Energie in sogenannte Levitationsenergie – eine Kraft, die dem Auftrieb entspricht, wie Gravitation dem Gewicht. Nicht nach unten, sondern nach oben. Nicht Druck, sondern Sog.

Ob diese Theorie vollständig in harte Physik übersetzt werden kann, bleibt offen. Was Schauberger tatsächlich baute und demonstrierte, war widersprüchlich dokumentiert – und wurde mehrfach konfisziert, bevor eine unabhängige Verifikation möglich war.


Die Repulsine – die Maschine hinter dem Prinzip

Das konkrete Gerät, das Schaubergers Ideen am weitesten verkörpert, heißt Repulsine. Der Name leitet sich vom lateinischen repulsa ab – Abstoßung, Zurückweisung. Das Gerät soll durch zentripetale Verwirbelung von Luft arbeiten: Zwei wellig profilierte Kupferscheiben – sogenannte Wellenmembranen – rotieren und erzeugen im Inneren extremen Unterdruck. Die eingesaugte Luft soll dabei teilweise in einen flüssigen Aggregatzustand übergehen, was gewaltige Sogkräfte freisetzt. Die entstehende Levitationsenergie soll das Gerät nach oben getragen haben.

Schauberger beschrieb Abkühleffekte im Inneren, hohe Strömungsgeschwindigkeiten, einen Zustand jenseits gewöhnlicher Thermodynamik. Prototypen wurden gebaut – unter anderem, nach Überlieferung, unter Zwangsbedingungen im Zweiten Weltkrieg. Seine Unterlagen und Modelle wechselten mehrfach den Besitzer: zuerst beschlagnahmt, dann von den Amerikanern einbehalten. Schauberger kehrte 1958 aus den USA zurück, kurz vor seinem Tod, nach dem Unterzeichnen umfangreicher Geheimhaltungsdokumente.

Was er wirklich wusste, ist bis heute nicht vollständig bekannt.


Warum Implosion für die Haunebu unabdingbar war

In der Überlieferung zur Haunebu ist das Implosionsprinzip kein technisches Detail – es ist eine Bedingung. Die Konstrukteure, so die Überlieferung, sahen Explosionsenergie als dem Prinzip des Lebens widersprechend. Aufbauend gegen Zerstörend. Schaffen gegen Vernichten. Ein Antrieb, der durch Verbrennung funktioniert, wäre damit konzeptionell unvereinbar gewesen – nicht nur ineffizient, sondern grundsätzlich falsch.

Ob das als naturphilosophische Haltung zu lesen ist oder als Rahmenprinzip der Thule- und Vril-Zusammenhänge, bleibt der Einschätzung des Lesers überlassen. Die Verbindung zwischen Schaubergers Forschung und den überlieferten Haunebu-Antrieben – insbesondere dem Thule-Tachyonator und der Jenseitsflugmaschine – ist jedenfalls in sich konsistent: Sog statt Druck. Zug statt Schub. Natur statt Zerstörung.

Das Haunebu Energy Plasma T-Shirt entstand aus genau dieser Idee – Energie nicht als Explosion, sondern als Feld.

Die Forelle weiß das schon lange.


FAQ

Was ist der Unterschied zwischen Implosion und Explosion? Bei der Explosion wirken Kräfte nach außen – Wärme, Druck, Ausdehnung. Bei der Implosion wirken sie nach innen – Sog, Verdichtung, Abkühlung. Schauberger sah Implosion als das Prinzip, nach dem Lebendiges wächst und sich bewegt.

Was hat Schauberger mit der Haunebu zu tun? Nach der Überlieferung sollte Schaubergers Repulsine – ein Gerät auf Basis zentripetaler Luftverwirbelung – als Antriebskonzept für Flugscheiben dienen. Die genaue Verbindung ist nicht dokumentarisch belegt, in der Überlieferungsliteratur aber fest verankert.

Funktionierte die Repulsine wirklich? Das ist bis heute ungeklärt. Schaubergers Modelle wurden mehrfach konfisziert, bevor eine unabhängige Überprüfung möglich war. Prototypen sollen Abkühleffekte und ungewöhnliche Sogwirkungen gezeigt haben – ein funktionsfähiger Nachweis in kontrollierter Umgebung fehlt.

Was meinte Schauberger mit „Ihr bewegt Euch falsch“? Er kritisierte die Explosionstechnik als naturwidrig: Sie vernichtet hochwertige Rohstoffe und erzeugt aus Zerstörung Energie. Die Natur, so Schauberger, arbeite umgekehrt – durch Zug, Spirale und Implosion. Sein Grundsatz: „Natur kapieren und kopieren.“

Was ist Levitationsenergie? Schaubergers Begriff für die Aufbaukraft, die der Implosion innewohnt. Er stellte sie der Gravitation gegenüber: Wie Implosion das Gegenstück zur Explosion ist, so ist Levitation das Gegenstück zur Schwerkraft. Die Planetenbahn der Erde, das Blut im Körper – beides beschrieb er als Ausdruck dieser Kräfte.


Quellen

Die Angaben zu Viktor Schaubergers Leben und Werk basieren auf gesicherten biografischen Daten. Weiterführend: Viktor Schauberger – Wikipedia

Alle spezifischen Angaben zur Haunebu-Überlieferung entstammen der nicht verifizierbaren Überlieferungsliteratur und sind als Mythos-Kontext zu verstehen.

Christoph – Haunebu Kommandant, Gründer von Projekt Nordmark

Christoph · Haunebu Kommandant

Gründer von Projekt Nordmark und Haunebu Kommandant des 1.HGPN. Seit 2008 entstehen unter seinem Namen Motive, Texte und Musik rund um Haunebu, VRIL und nordische Mythologie – unpolitisch, aus echter Faszination, mit eigenem Universum.

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